EU-Austritt? Go, Cameron, go!

Der Böse. Das nehmen ihm all jene übel, die der derzeit allgegenwärtigen Euro-Ideologie anhängen: Der britische Premier David Cameron hat es also in der Tat gewagt, seinen Landsleuten die Abstimmung über einen Verbleib in der glühbirnenbefreiten EU in Aussicht zu stellen. Das ist aber kein guter Europäer!

Wo kommen wir denn da hin, wenn die Menschen jetzt wieder selbst entscheiden dürfen? Dann scheitert doch das ganze schöne Europa, das nach den Worten unserer Kanzlerin ja angeblich schon bei einem Scheitern des glorreichen und wohlstandsstiftenden Euro in den Fluten des Atlantiks und des Mittelmeeres versinken muss. Oder wie sonst ist ihr letztlich pauschaler und völlig begründungsfreier Satz vom Scheitern Europas zu verstehen?

Gar nichts scheitert, wenn der Euro scheitert. Nur diejenigen scheitern, die pauschal immer mehr Macht für ein Brüssel verlangen, das so nicht mehr demokratisch legitimiert ist.

Finanztransaktionssteuer in der EU: Die Lüge!

Nun soll sie also kommen: Die Finanztransaktionssteuer in der EU. Befürworter freuen sich, dass nun endlich die “Verursacher der Krise für deren Kosten in Anspruch genommen werden”, wie es so schön heisst. Endlich geht es also der bösen Finanzindustrie an den Kragen!

Jedoch, der Teufel -und den meint man hier wahrlich zu erkennen- steckt im Detail: 0,1% Steuer nämlich werden fällig auf Aktien und Anleihen. Nur ein Zehntel dessen, nämlich 0,01% soll auf Transaktionen mit Finanzderivaten entrichtet werden.

Oder -anders formuliert: Die Belastung durch die FInanztransaktionssteuer liegt im Falle von Unternehmen, die sich “klassisch” und völlig legitim an der Börse betätigen und dort Ihren Kapitalbedarf über Aktien und Anleihen sichern zehnfach höher als bei konstruierten Produkten der Finanzindustrie, die der Spekulation (seltener der echten Absicherung) dienen. Es wird also ein Wettbewerbsvorteil mit dem Faktor 10 für die letzlich nur konstruierten Produkte der Finanzindustrie gegenüber den werthaltigen (im Falle von Aktien) und etablierten Finanzerungsmögichkeiten der “echten” Industrie geschaffen.

Deutlicher kann die Handschrift des Finanz-Lobbyismus gar nicht sein, oder?

Gold und Silber physisch kaufen: Barren, Münzen, Münzbarren?

Wer wirklich krisensicher in Edelmetalle investieren möchte, kommt um ihren physischen Erwerb nicht herum. Es existiert eine breite Auswahl an unterschiedlichen Produkten – vom 1 Gramm-Barren über unterschiedlichste Anlagemünzen bis hin zu Multi-Kilo-Barren. Was das Herz erfreut, kann den Verstand aber verwirren. Wir stellen daher hier eine Reihe von Kriterien vor, um das richtige Vehikel für das eigene physische Investment zu finden und haben auch die auf 1-Unze homogenisierten Preise für interessante Münzen- und Barrengrößen bei seriösen Internet-Edelmetallversendern ausgerechnet .

Barren, Münzen und -bei Silber- Münzbarren sind die wohl gängigsten Möglichkeiten des physischen  Investments. Auch Granulate der Scheideanstalten oder Sammlermünzen sind denkbar, werden in diesem Beitrag aber nicht betrachtet.

Zunächst spielt die Mehrwertsteuer eine gewichtige Rolle bei der Wahl des Investments. Hier ist zwischen Gold und Silber grundsätzlich zu differenzieren. Anlagegold wie Barren oder die bekannten Anlagemünzen ist aus unterschiedlichen Gründen von der Mehrwertsteuer befreit. Bei Silber schaut es anders aus: Vereinfacht formuliert unterliegen Münzen mit offizieller Zahlungsmittelfunktion dem ermäßigten MwSt-Satz von 7%. Barren hingegen werden mit den vollen 19% veranlagt. Dies hat 2007 zur Ausprägung eines Zwitters, des Münzbarren, geführt. Nomen es omen: Es handelt sich hierbei um Barren, die ebenfalls eine Zahlungsfunktion in einem Land des krisengeplagten Planeten haben und somit in Deutschland dem niedrigeren MwSt-Satz unterliegen.

Dies vorweg. Was jedoch sind eigentlich die Vorteile der physischen Barren- oder Münzform?

Gold und Silber physisch kaufen

Gold und Silber physisch kaufen

Barren und auch Münzbarren sind natürlich stapelbar. Lagervolumen lässt sich somit ganz einfach besser ausnutzen. Eine geringe „Stückelung“ hingegen ist, was viele an Münzen erfreut. Der Hintergedanke ist zumeist, dass Gold und Silber in kleinen Einheiten wirklich ein praktikables Tauschmittel darstellen – z.B. um im Falle eines akuten Währungs-Kollaps des Euro Einkäufe durchführen zu können. Da Barren z.B. im Falle des Goldes jedoch auch ab einer Größenordnung von 1 Gramm angeboten werden, ist dieser Vorteil eigentlich nicht auf Münzen begrenzt. Ein schlagenderes Argument für Münzen wäre da die Fälschungssicherheit. Die feinen Strukturen vieler Gold-Anlagemünzen lassen sich nur schwer mit anderen Metallen nachahmen. Zudem besteht insbesondere bei größeren Goldbarren das Risiko, dass ihr Innenleben aus Wolfram besteht – hiermit kann das hohe spezifische Gewicht von Gold zu einem Bruchteil des Preises imitiert  werden. Seit einigen Wochen kursieren zwar auch Nachrichten, gefälschte „Wiener Philharmoniker“ 1 Unzen-Münzen seien an Bankschaltern von Betrügern an die Institute verkauft worden – jedoch waren diese sogar mit einem kleinen Vermerk „copy“ versehen, so dass eine einfache aber genaue Sichtprüfung genügt hätte, um den Betrügern eben nicht auf den Leim zu gehen.

Zu den erfreulicheren Aspekten eines Investments: Dass Münzen ganz einfach schön sein können, darf wohl als Konsens gelten. Ein Maple Leaf oder ein Krügerrand sind doch sicherlich die schönste Art, an einen Trip in die kanadischen Rockies oder an Safaris im gleichnamigen Nationalpark erinnert zu werden.

Zusammengefasst: Barren sind lageroptimierend, Münzen dafür schön und sicher. Geringe Stückelungen sind bei beiden machbar.

Häufig wird behauptet, „große Barren“ seien per se günstiger als „kleine Münzen“. Ist das so? Ich  habe an einem verregneten Sonntag -dem 9. Oktober- einen kleinen, nicht repräsentativen, aber immerhin empirischen Internet-Research durchgeführt und mich auf die Suche nach den  günstigsten Preisen einer Reihe interessanter Gold- und Silber-Anlageprodukte gemacht – dies natürlich nur bei renommierten und namhaften Online-Edelmetallversandhäusern. Hier das Resultat, zunächst für meinen persönlichen Favoriten Silber:

Preisvergleich Anlangeformen physisches Silber

Bei Silber scheint die landläufige Weisheit nach unserem Research nicht zu gelten. Dies ist nachvollziehbar – auch bei großen Barren kann ihr Nachteil durch die höhere Mehrwertsteuer nicht ausgeglichen werden. Der Klassiker 1-Unzen-Münze kann aber durch sehr große Münzbarren knapp geschlagen werden, es handelte sich hierbei mit den Cook-Islands Barren um den Klassiker in diesem Produktsegment. Keinen Preisvorteil bieten Münzgrößen oberhalb der 1-Unzen Münze – diese ist ein solcher Standardartikel, dass die größeren Exoten teurer sind.

Wie schaut´s beim Golde aus?

Preisvergleich Anlangeformen physisches Gold, Stichtagsbetrachtung

Mehrwertsteuer-Effekte gibt es hier nicht – „Groß ist günstig“ gilt hier somit durchgängig. Die sehr kleinen Zehntelunzen sind fast 10% teurer als der Referenzwert 1-Unzen-Münze. Barren werden mit steigender Größe günstiger – erstaunlich ist der Preis des sehr günstigen 1-Unze-Barren, der günstiger ist als die entsprechende 1-Unze-Münze.

Persönliches Fazit: Bei Silber lohnen traditionelle Barren aufgrund des Mehrwertsteuersatzes nicht. Der Klassiker 1-Unzen Münze bietet bereits einen sehr guten Preis, der mit großen Münzbarren optimiert werden kann. Für Gold gilt durchgängig: Je größer, desto günstiger. In Abhängigkeit von den eigenen Erwartungen können jedoch für beide Edelmetalle auch 1-Unzen-Münzen sehr interessant sein, insbesondere wenn kleinere Stückelungen angestrebt werden.  Jedoch: Generell eignen sich sehr kleine Stückelungen unterhalb einer Unze wohl nur in drei Fällen. Erstens als Geschenk. Zudem wenn der eigene Geldbeutel ein größeres Investment schlicht nicht zulässt. Drittens, wenn die eigene Erwartungshaltung zum Verlauf der Krise beinhaltet, dass in der Zukunft Transaktionen -vor allem Einkäufe im Alltag- auf Basis dieser Edelmetalle durchzuführen sind – und sei es in einer kurzen Phase.

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Silber kaufen – Silberpreis bei Silbermünzen & Silberbarren

“Inflationsschutz” ist derzeit für viele Anlager und besorgte Sparer ein wesentlicher Grund für den Silberkauf. Wer Silber kaufen möchte, sieht sich dabei einer Vielzahl unterschiedlicher Anlageprodukte gegenüber. Es kommen aber zu aktuellen Krisensituation noch einige Gründe hinzu, die Silber als Investment auch langfristig -möglicherweise eben über die heutige Krise hinaus- interessant erscheinen lassen.

Im ersten Teil dieses Beitrags möchten ich daher zunächst die “Pros” und auch die “Contras” eines Silberkaufs darstellen. Im zweiten Teil haben ich dann untersucht, welche Anlageformen für physisches Silber am interessantesten sind – Silbermünzen, Silberbarren oder der ungewöhnliche Zwitter: Die “Münzbarren”.

Silber: “Das Gold des kleinen Mannes”

„Kleiner Mann – ich? Das ist doch unerhört!“ Der eine oder andere europäische Staatenlenker und selbsternannte Krisenmanager würde vielleicht mit solch einer empört vorgetragenen Begründung den Silberkauf ablehnen. Rational betrachtet und ohne die Notwendigkeit, das eigene Ego permanent kühlen zu müssen, spricht aber einiges für den Kauf des weißen Edelmetalls, und dies eben nicht nur wegen „der Krise“.

Silber-Investor?

Der wesentliche und langfristig hochinteressante Grund ist vor allem, dass Silber ge- und verbraucht wird. Ca. 70% des aktuell geförderten Silbers werden verbraucht. Dies ist beim großen Bruder Gold nur in sehr geringem Maße der Fall. Silber jedoch wird für eine Vielzahl von Anwendungen benötigt und ist derzeit dabei weitgehend nicht substituierbar. Hinzu kommt, dass diese Anwendungsbereiche an Volumen zunehmen, liegen sie doch in der High-Tech-Industrie, in Anwendungen wie der Wasseraufbereitung oder als Nano-Silber, dass in kleinen Spuren in Textilien verarbeitet Keime zerstört. Auch für die Produktion von RFID-Transpondern wird das weisse Edelmetall benötigt.

Die wesentlichen Eigenschaften, die Silber für diese Anwendungen prädestinieren sind seine außerordentliche Wärme- und Stromleitfähigkeit und seine aseptische Wirkung. In der Tat übersteigt die Silbernachfrage mittlerweile das Volumen der Silberförderung erheblich - ca. 21.000 Tonnen “neuen” Silbers jährlich steht eine Nachfrage von 25.000 gegenüber. Der Nachfrageüberhang wird -noch- aus Beständen gedeckt.

Zudem: Das wichtigste monetäre Metall der Geschichte ist Silber, nicht Gold“ – Milton Friedman

Silber war zumeist auch Geld und zwar öfter als das Gold selbst es war. Silber ist Geldwert und unverzichtbarer Rohstoff in Personalunion.  Und: Im Gegensatz zu unserem offiziellen aktuellen Geld kann Silber -wie Gold auch- nicht durch die Bernankes und Draghis dieser Welt faktisch unbegrenzt vermehrt werden. Die Reichweite der wirtschaftlich abbaubaren Reserven dürfte derzeit bei ca. 12-13 Jahren liegen, laut einer recht aktuellen Studie des Fraunhofer Instituts dürfte in der Tat Silber der unverzichtbare Rohstoff sein, der als Erstes zur Neige gehen wird.

Ein weiteres wichtiges Argument pro-Silber ist eher statistischer Natur: Das Gold-Silber-Ratio, das den Marktpreis beider Elemente in Relation zueinander setzt, liegt langfristig bei ca. 16. Aktuell liegt es jedoch bei ca. 53, Silber ist also derzeit vergleichweise billig im Vergleich zum großen Bruder. Echte „Silver-Bugs“ hoffen, das langfristige Ratio von 16 wird sich wieder herstellen – bei gleichbleibendem Goldpreis müsste sich der Silberpreis dann mehr als verdoppeln.

Die Schokoladenseite des Silbers ist zugleich auch seine potenzielle Schattenseite: Silber wird in der Industrie ge- und verbraucht… was bei heftigeren konjunkturellen Abschwüngen auch einen entsprechenden Silber-Preisrückgang verursachen könnte.

Persönliche Einschätzung des Verfassers: Im Verlauf der Silberpreisentwicklung locken höhere Höhen und drohen tiefere relative Korrekturen. Konjunkturelle Risiken sollten mittelfristig bei einem Investment beachtet werden. Langfristig und wirklich langfristig ist das Wertsteigerungspotenzial dem des Goldes überlegen. Die Mischung zwischen Silber und Golde sollte dahingehend und vor dem persönlichen (Erwartungs-)Horizont nüchtern abgewägt werden.

Silber – Was kaufen? Silbermünzen, Silberbarren oder Münzbarren? Und welche Größe?

Wer wirklich krisensicher in Silber investieren möchte, kommt um seinen physischen Erwerb also nicht herum. Es existiert eine breite Auswahl an unterschiedlichen Produkten – vom 1 Gramm-Barren über unterschiedlichste Silber-Anlagemünzen bis hin zu Multi-Kilo-Silberbarren. Was das Herz erfreut, kann den Verstand aber verwirren. Ich stelle daher hier eine Reihe von Kriterien vor, um das Richtige für den eigenen Silberkauf zu finden und habe auch die Preise für interessante Silbermünzen und -barrengrößen bei seriösen Internet-Edelmetallversendern verglichen.

Silberbarren, Silbermünzen und die Münzbarren sind die wohl gängigsten Möglichkeiten des physischen  Investments in Silber. Auch Silber-Granulate der Scheideanstalten oder Silber-Sammlermünzen sind denkbar, werden in diesem Beitrag aber nicht betrachtet, da sie keine typischen Investments für Silberanleger mit Fokus auf eben “Silber” sind.

"Schön": Maple Leaf aus Kanada

Zunächst spielt die Mehrwertsteuer eine gewichtige Rolle bei der Wahl des Investments. Vereinfacht formuliert unterliegen Silbermünzen mit offizieller Zahlungsmittelfunktion dem ermäßigten MwSt-Satz von 7%. Silberbarren hingegen werden mit den vollen 19% veranlagt. Dies hat 2007 zur Ausprägung eines Zwitters, des Silber-Münzbarren, geführt. Es handelt sich hierbei also um Barren, die ebenfalls eine Zahlungsfunktion in einem Land dieser Erde haben und somit in Deutschland dem niedrigeren MwSt-Satz (7%) unterliegen. Die Silberbarren haben also im Hinblick auf die Mehrwertsteuer einen Nachteil gegenüber Silbermünzen und -münzbarren.

Silberbarren und auch Münzbarren sind natürlich stapelbar. Lagervolumen lässt sich somit ganz einfach besser ausnutzen. Eine geringe „Stückelung“ hingegen ist, was viele an Silbermünzen erfreut. Der Hintergedanke ist zumeist, dass Silber in kleinen Einheiten wirklich ein praktikables Tauschmittel darstellet – z.B. um im Falle eines akuten Währungs-Kollaps des Euro Einkäufe durchführen zu können. 

Ein schlagenderes Argument für Silbermünzen ist die Fälschungssicherheit. Die feinen Strukturen vieler Silber-Anlagemünzen lassen sich nicht ohne Weiteres von Laien nachahmen. Dass Silbermünzen ganz einfach schön sein können, darf wohl als Konsens gelten. Ein “Maple Leaf” oder ein “Wiener Philharmoniker” sind doch sicherlich die schönste Art, an einen Trip in die kanadischen Rockies oder an einen Besuch in Wien erinnert zu werden.
Zusammengefasst: Silberbarren sind lageroptimierend, Silbermünzen dafür schön, sicher und “alltagstauglich” wenn sie für Tauschgeschäfte im Alltag benötigt werden..

Häufig wird behauptet, „große Silberbarren“ seien per se günstiger als „kleine Silbermünzen“. Ist das so? Ich  habe dazu einen kleinen, nicht repräsentativen, aber immerhin empirischen Internet-Research durchgeführt und mich auf die Suche nach den  günstigsten Preisen einer Reihe interessanter Silber-Anlageprodukte gemacht – dies natürlich nur bei renommierten und namhaften Online-Edelmetallversandhäusern. Hier das Resultat:

Was fällt auf: Zunächst sind die Silberbarren preislich nicht lohnend. Der Hintergrund ist der beschriebene hohe Mehrwertsteuer-Satz. Erstaunlich gut für solch ein kleines Produkt schlägt sich die 1-Unzen-Silbermünze, die hier mit 100% als Referenzwert für die übrigen Produkte genommen wurde. Der Grund für das gute Abschneiden der Silberunze liegt auf der Hand: Es handelt sich um das Massenprodukt schlechthin im Silbermarkt.

Besser als die Silberunze schlägt sich haarscharf  die 1-Kg-Münze, allerdings ist ein Vorteil von 0,35% für viele sicherlich zu vernachlässigen. Gleiches gilt den Silber-Münzbarren mit 100 Unzen Silber, der 0,19% günstiger als die SIlberunze zu haben ist.

Mein Fazit: Die Silberunze ist zu Recht der Klassiker unter den Silber-Anlagen und wer hier günstig und bei einem seriösen Anbieter zugreift, macht keinen Fehler. Wer Lagerhaltung oder aber Prozentpunkte “hinter dem Komma” optimieren möchte, kann zu sehr großen Silbermünzen (ab 1 KG) oder -ebenfalls großen- Silber-Münzbarren greifen. Klassische Silberbarren oder exotische kleinere Silbermünzen lohnen nicht, wenn ein Investment in das Material Silber erfolgen soll, also keine Sammlerei verfolgt wird.
Aber: Bitte im Einzelfall immer selbst nachrechnen – die Analyse hier ist eine Stichprobe und die sehr kleinen Unterschiede können sich im konkreten Falle auch in Luft auflösen… oder ins Gegenteil umkehren.

Gehäufte Verfassungsbrüche durch Bundesregierung: Wie soll das noch enden?

Deutschland im Jahre 2012. Merkel-Deutschland… ein Land wird regiert durch die Kanzlerin, deren fragliche DDR-Vergangenheit nie so recht geklärt wurde… irgendwas mit Propaganda hat sie gemacht… und lässt Banker im Bundeskanzleramt feiern, wo sie auch diskrete Runden mit den Medienzaren des Landes abhält…prompt häufen sich die gesetzes- und verfassungswidrigen Vorgänge: Verstöße gegen wichtigste europäische Verträge… ein Rettungpakt (ESM) soll im Eiltempo durch Bundestag, Bundesrat und Schloss Bellevue gepeitscht werden (und die Abgeordneten -ausser der DIE LINKE- stimmen auch noch dafür, haben anscheinend weder Zeit noch Lust dass darin festgehaltene überhaupt zu lesen)… das Wahlrecht ist grundgesetzwidrig… HARTZ IV-Sätze: verfassungswidrig… und der Finanzminister erklärt vor laufender Kamera, die Krise sei ja irgendwie doch prima, denn man könne so einiges Jenseits der nationalen Souveranität umsetzen, unter genau diesem Mäntelchen.

Ein Land vor einer erneuten politschen Katastrophe, nach 80 Jahren.

Doch nun scheint die Lösung nahe. Lesen Sie selbst…

Schulden Deutschland
Henry Ford (1863-1947)
„Eigentlich ist es gut, dass die Menschen der Nation unser Banken- und Währungssystem nicht verstehen. Würden sie es nämlich, so hätten wir eine Revolution vor morgen früh.“