Vorsorgemöglichkeiten

Risikohinweis:
Dieser Artikel wurde zur Information der Leser zum besseren Verständnis der Materie verfasst. Die dargelegten Argumente spiegeln die Meinung des Autors wider und erheben keinen Anspruch auf Vollständigkeit. Es wird keine Haftung für eine bestimmte Wertentwicklung oder Verluste, die sich aus einer Anlageform ergeben können, übernommen. Die Entscheidung zum Erwerb einer Anlageform liegt in der alleinigen Entscheidung des Einzelnen. Bitte beachten Sie, dass Aussagen über zukünftige wirtschaftliche Entwicklungen grundsätzlich auf Annahmen und Einschätzungen basieren, die sich im Zeitablauf als nicht zutreffend erweisen können. Es wird daher dringend geraten, unabhängigen Rat von Anlage- und Steuerberatern einzuholen.

Wie sichert man sein Geld vor Wertverlust?

Je nach Zeitpunkt und Szenario haben die unterschiedlichen Anlageformen Vorteile oder aber auch Nachteile. Man kann daher keine allgemeingültigen Aussagen für Anlagen treffen. Dies macht eine Einschätzung und Prognose für das richtige Anlagestrategie so schwierig. Hinzukommen die Währungen der einzelnen Länder, die gegenüber anderen Währungen steigen oder fallen können. Außerdem hat jeder Anleger unterschiedliche Vorraussetzungen, Risikobereitschaft und Erwartungen. Der eine Anleger möchte eine möglichst hohe Rendite erwirtschaften, der andere Anleger in erster Linie sein Vermögen vor Wertverlust schützen. Es gibt also eine Vielzahl an Variablen und Einflussfaktoren auf die Anlagestrategie:

  • Vermögenssituation des Anlegers
  • Lebenssituation des Anlegers
  • Anlagezeitraum (kurzfrist oder langfristig)
  • Renditeerwartungen
  • Risikopräferenz
  • Steuerliche Aspekte (jetzt und erwartete in der Zukunft)
  • ….

Ich möchte daher zuerst auf das mögliche Szenario Inflation und Währungsreform mit dem Schwerpunkt der Werterhaltung eingehen. Danach kommen im Laufe der Zeit ergänzende Informationen bezüglich Anlagestrategie in der Deflation / Rezession hinzu.

* Diese Seite wird kontinuierlich ergänzt und überarbeitet *

Aktien

Aktienmärkte sind in der Regel Frühindikatoren für die wirtschaftliche Entwicklung. Selbstverständlich verlaufen nicht alle Aktienkurse gleich. Bestimmte Branchen kommen besser durch die Krise als andere und hier gibt es noch einmal starke Unternehmen, die gut aufgestellt sind und deren Aktienkurs besser verlaufen wird als der Durchschnitt.

Im Falle einer Währungsreform wird deutlich werden, dass Aktien keine Sachwerte sind. Ihre Grundlage sind Kurse in einer bestimmten Landeswährung. Es sind also monetäre Werte,die im Falle einer Währungsreform auch betroffen sein werden.

Aktienfonds

Normalerweise werden Fonds als deutlich risikoärmer als einzelne Aktien eingeschätzt. Das Risiko wird auf verschiedene Unternehmen verteilt. Fällt der Aktienkurs eines Unternehmens sehr stark, so wird dies durch die anderen Aktien zumindest abgefedert. Im Gegenzug ist natürlich auch die Chance auf Gewinn niedriger.

Ist jedoch eine Bank oder ein Fond in großen finanziellen Schwierigkeiten, ist die Versuchung der Fondsmanager groß Schaden vom eigenen Unternehmen abzuwenden und stattdessen die Fondsantteilseigner stärker zu belasten.

Staatsanleihen

Bei Anleihen bleibt das Zinsnivau gleich. Anleihen sind aber auch auf bestimmte Nominalwerte (also z.B. Euro, Dollar, Pfund,..) festgelegt. Bei einer hohen Inflation verlieren Sie daher auch massiv an Wert.

Lebensversicherungen

Da viele Lebensversicherungen ihr Kapital in Anleihen angelegt haben, verlieren diese im Falle einer Inflation auch massiv an Wert. Auch besteht das Risiko, dass die Versicherungsgesellschaft ingesamt zahlungsunfähig wird. Wenn dieses Risiko sogar für ganze Staaten (z.B. Griechenland) immer wahrscheinlicher wird, dann ist dies auch bei Versicherungen der Fall. Sollte es zu einem starken Anstieg der Inflation kommen, dann könnte die Rendite der Lebensversicherung nicht mehr ausgleichen. (Quelle: Welt Online)

Selbstgenutzte Immobilie

Immobilie als Renditeobjekt

Immmobilienfonds

Bank- und Festgeldkonten

Gold

Silber

Schulden

Henry Ford (1863-1947)
„Eigentlich ist es gut, dass die Menschen der Nation unser Banken- und Währungssystem nicht verstehen. Würden sie es nämlich, so hätten wir eine Revolution vor morgen früh.“

Archiv